Kita am Schlossplatz

KinderGARTEN

Wettbewerb

Die Westfälische Wilhelms Universität Münster möchte einen Beitrag zur Betreuung von Kindern ihrer MitarbeiterInnen und Studierenden leisten und beabsichtigt die Errichtung einer 5-Gruppen-Kindertageseinrichtung in zentraler Lage von Universität und Stadt Münster, Am Schlossplatz 16, flankiert von einem klassizistischen Torhaus im Südwesten, dem Stabsgebäude des I. Deutsch-Niederländischen Korps im Südosten und einem unter Denkmalschutz stehenden Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg.

Auszug aus dem Erläuterungsbericht:

“ … Eingebettet in die Grünkulisse zeigt sich der Neubau zweigeschossig adressbildend zur vorhandenen Bebauung an der Lazarettstraße und stuft sich maßstäblich angemessen zum Torhaus und zum gartenseitigen Grünraum ab. […]

Durch den einladenden Eingang in der „schützenden Wand“ zur Lazarettstraße gelangt man in das großzügige und lichtdurchflutete Foyer. Die Treppe mit Sitzstufen bildet darin die kommunikative Mitte des Hauses. […]

Die großzügig verglasten Gruppen-, Neben- und Schlaf-/Differenzierungsräume im Erd- und Obergeschoss sind über die Flurzonen erreichbar, untereinander verbunden und öffnen sich als umlaufende Raumfolge zu den grünen Außenbereichen. Die flexible Raumteilung bietet dabei zahlreiche Möglichkeiten für unterschiedlichste Nutzungskonzepte … „

Kreuzschule

STADT Schule

Wettbewerb (1. Preis), Realisierung

Die Stadt Münster ist eine wachsende Stadt, so dass sich für die Schulen seit Jahren ebenfalls wachsende Schülerprognosezahlen ergeben. […] Insbesondere die vom Rat der Stadt Münster beschlossenen Ausbaustandards für die Betreuung im offenen Ganztag fehlen am Standort Kreuzschule und sollen mit diesem Planungswettbewerb geschaffen werden.

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:

„Die Verfasser liefern einen sehr strukturierten und nachvollziehbaren Beitrag zum Wettbewerbsverfahren […] Städtebaulich findet die Arbeit einen eigenen Weg, sich in die vorgegebene Struktur um die Kreuzkirche einzufinden […] Der freie Zugang zum Schulhof durch das Brückenbauwerk dokumentiert die Offenheit der Schule im Quartier […] Die Gestaltung des Baukörpers mit seiner Materialität ist angemessen und lässt deutlich eine Schule erkennen …“

Mauritzschule

PARK Schule

Wettbewerb (2. Preis)

Die Stadt Münster ist eine wachsende Stadt, so dass sich für die Schulen seit Jahren ebenfalls wachsende Schülerprognosezahlen ergeben. […] Insbesondere die vom Rat der Stadt Münster beschlossenen Ausbaustandards für die Betreuung im offenen Ganztag fehlen am Standort Mauritzschule und sollen mit diesem Planungswettbewerb geschaffen werden.

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:

„… Der gut proportionierte, zweigeschossige Baukörper scheint auf das Mindeste reduziert und bildet ein zurückhaltendes Gegenüber zur heterogenen Einfamilienhausbebauung im Osten. […] Die Öffnungen des Gebäudes sind präzise gesetzt. Anlehnungen an den internationalen Bauhausstil scheinen bewusst gewählt und in ihrer Konsequenz bis hin zur Materialität eines Putzbaus konsequent durchgehalten. […] Die Arbeit stellt einen sehr guten modernen Beitrag dar, dem historisch gewachsenen Kontext gerecht zu werden.“

Wohngruppenhaus

Nachbarschaft WOHNEN

Akquisitionsverfahren (1. Rang), Realisierung

Das Wohngruppenhaus für Menschen mit Behinderungen in Altenberge bietet in zwei Hauptbaukörpern drei gleichwertige Wohngruppen und die Tagesstruktur. Die parallel zur Billerbecker Straße orientierten Wohnhäuser bilden mit dem verbindenden Baukörper, in dem sich die gemeinschaftlich genutzten Räume befinden, zwei Außenräume mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten – einen Garten als Ruhe- und Rückzugsbereich zu den Nachbargärten und einen Hof zur Straße und zur Zufahrt als einladenden Nachbarschafts- und Begegnungsplatz.

Franziskushaus

offenes HAUS

Wettbewerb (2. Preis)

Die Kirchengemeinde Sankt Franziskus Münster wünscht sich in unmittelbarer Nähe zur St.-Norbert-Kirche in Münster-Coerde ein Pfarrheim, welches das ‚Bild‘ der Gemeinde ‚innen wie außen‘ repräsentiert. Das Franziskus-Haus soll die Kirchengemeinde im Stadtteil wahrnehmbar und sichtbar machen und als Ergänzung zur St. Norbert Kirche die ‚Visitenkarte der Gemeinde‘ werden und ‚Transparenz‘ ausstrahlen.

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:

„Mit der Arbeit präsentiert der Entwurfsverfasser eine qualitätvolle, überzeugende Lösung […] Die innere Erschließung und Anordnung der Haupt- und Nebennutzflächen ist sehr funktional und schlüssig […] Insgesamt eine hervorragende, preiswürdige Arbeit.“

Sandsteinmuseum

KOMPETENZZENTRUM für Naturstein und Baukultur

Wettbewerb (1. Preis)

in Arbeitsgemeinschaft mit frei[RAUM]planung, Osnabrück/Münster

Das Sandsteinmuseum in Havixbeck ist seit Ende der 1980er Jahre im Ensemble des denkmalgeschützten Rabertshofs beheimatet. Mit dem Aufbau eines Kompetenzzentrums für Naturstein und Baukultur soll der Hof im Rahmen eines Regionale 2016 Projektes neue Angebotssäulen (Fachseminare, Vorträge, Wechselausstellungen, etc.) erhalten.

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:

„… Die Arbeit greift in hervorragender Weise die Chancen des Ortes auf und entwickelt diese weiter. […] Ihr Potenzial für eine vielfältige und erfolgreiche Weiterentwicklung aller Funktionsbausteine des Rabertshofs ist innerhalb des Teilnehmerfeldes herausragend.“

Kaiser-Wilhelm-Denkmal

INFORMATIONSzentrum  in  Porta Westfalica

Wettbewerb (Anerkennung)

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:

„… Der Entwurf sticht durch seine klare individuelle Gestaltung hervor. Grundrisslich ist sowohl die Erschließung der Gastronomie als auch die Anbindung des auf der Besucherebene gelegenen Infozentrums gut gelungen. Das Infozentrum zeigt sich als offen gestaltetes Element. Die im Sockel integrierte Gastronomie besitzt eine klare Grundrissstruktur …“

Jahnplatz-Forum

bedachter EINGANG

Wettbewerb (Anerkennung)

Der Jahnplatz ist der zentralste Platz in Bielefeld und der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der Stadt. Für die unterirdische Verbindung mit Einzelhandel zwischen der Bahnhofstraße und der Altstadt – dem Jahnplatz-Forum – sollten transparente Überdachungen der Zugangsbereiche und ein angemessenes Entree gefunden werden.

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:

„… Die Verfasser schlagen zwei einfache kubische Baukörper vor, die in ihrer zurückhaltenden und klaren Konstruktion und Form überzeugen […] Die Eigenständigkeit dieser Idee wird vom Preisgericht wegen ihrer angemessenen Zeichenhaftigkeit ausdrücklich gewürdigt …“

Stadtquartier

grüne HÖFE grüne MITTE

Wettbewerb (Anerkennung)

Am Meckmannweg / Schwarzer Kamp in Münster-Mecklenbeck soll ein neues Stadtquartier mit eigener Identität entstehen. Diesem Ziel entsprechend wird ein Konzept mit dem Erschließungsprinzip von Außen nach Innen, Grünen Höfen und Grüner Mitte angeboten. Dieses nimmt die städtebaulichen Grundzüge der direkten Umgebung auf und bildet daraus eine eigenständige Gesamtstruktur.

Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll:

“ … Die Idee den Wohnungsbau um einen zentralen Anger zu gruppieren wird positiv gesehen […] Der Anger kann so zum Treffpunkt von Alt- und Neubürgern werden. Die reine Fußläufigkeit des Angers wird besonders positiv gesehen. Es entsteht ein gutes, gut nutzbares Freiraumkonzept […] Die verkehrliche Erschließung durch einen Ring und kurzen Stichen ist einfach und konsequent gelöst […] Der ruhende Verkehr wird konsequent am Eingang jedes Clusters nachgewiesen …“

Altstadthöfe

STADT Häuser

Wettbewerb

Die nur wenige Kilometer östlich von Münster gelegene Stadt Telgte beeindruckt durch ihre reizvolle Lage am Ufer der Ems und durch das historische Altstadtbild im Schatten der Propsteikirche St. Clemens. Dabei gehört Telgte zu den ältesten Orten des Münsterlandes. Enge Straßen und Gassen mit kleinen Giebelhäusern und der gemütliche Marktplatz mit geschichtsträchtigen Gebäuden, Cafés und Restaurants verleihen der Stadt ihren einzigartigen Charme.

Der Leitgedanke des Entwurfs ist, in der Altstadt von Telgte neue und wertige Wohn- und Lebensräume zu schaffen, die qualitätvolle Raumbezüge und Kommunikationsbereiche sowohl im Innern wie auch im Bezug zum Außenraum bieten und die sich harmonisch in die vorhandene Bebauung und Umgebung einfügen.

Gartenhofhaus

KINDER Haus

Akquisitionsverfahren (1. Rang), Realisierung

Das Gartenhofhaus für Kinder mit Behinderungen in Nordkirchen bildet sich aus zwei gleichwertigen und ebenerdigen Wohnhäusern, das sich in die parkähnliche Gesamtstruktur der Kinderheilstätte Nordkirchen harmonisch einfügt. Die Schlafräume gruppieren sich um die zentralen Wohn- und Essbereiche, die sich wiederum zum gemeinsamen Gartenhof mit der vorhandenen Eiche als erweiterter Wohnbereich öffnen.