Windmühle

hohes DENKMAL ohne ECKEN mit KANTEN

In der Windmühle in Ottmarsbocholt, die seit mehr als 450 Jahren als Wahrzeichen über dem Ort thront wurde bis in die 1970er Jahre Korn gemahlen. Die Mühle sollte 2013 saniert werden. Marc Günnewig vom Architekturbüro modulorbeat plante die Räume und Möbel. Zwei Monate vor dem geplanten Einzug zerstörte ein Feuer durch einen technischen Defekt den Mühlenkopf. Der Schaden durch Feuer und Löschwasser war erheblich und warf das denkmalgeschützte Gebäude auf den Stand eines Rohbaus zurück. Der Mühlenkopf musste komplett neu konstruiert werden, die Mühle vom Dach bis zum ersten Stock entkernt und neu ausgebaut werden. (Text: Ulrike Meywald, WOHNGefühl)

Kirche St. Antonius

Gottes  HAUS

An der Kirche St. Antonius in Münster waren außen und innen umfangreiche Sanierungsarbeiten notwendig geworden. Die Dächer mussten saniert und neu eingedeckt werden, die Verglasungen der Fenster wurden demontiert, gereinigt und nach Aufarbeitung der Rahmen wieder eingebaut. Die Bänke wurden ausgebaut und in der Werkstatt aufbereitet. Die Pendelleuchten wurden abgenommen, gereinigt und auf LED-Technik umgerüstet. Der Innenraum wurde vollständig eingerüstet, so dass die Wände, Decken und die Faschen der Fensterlaibungen im Chor neu gestaltet werden konnten. Nach dem Einbau der Bänke und Leuchten zeigt sich der Kirchenraum wieder im neuen Glanz.

Kirche St. Joseph

Gottes  HAUS

An der Kirche St. Joseph in Münster mussten nach einem Sturmschaden die Dächer der Türme saniert werden. Die Unterkonstruktionen wurden ausgebessert, neu befestigt und die Dachflächen mit werkseitig grün vorpatiniertem Kupfer neu eingedeckt. In dem Zuge wurde auch das Kreuz demontiert und mit neuer Vergoldung wieder eingebaut.

Gutshof

herrschaftliches  DENKMAL

Das alte Rittergut Haus Amelsbüren (1231 erste urkundliche Erwähnung) war viele Jahre ungenutzt. Fünf Familien kauften das historische Anwesen, das eine der frühsten Siedlungen in Amelsbüren ist. Nach kurzer Planungs- und Bauphase, teils in Eigenregie oder mit Architekten, wurden die einzelnen Gebäudeteile innerhalb von zwei Jahren von der ersten Idee bis zum Einzug aufwendig und denkmalgerecht saniert und zeitgemäß umgebaut.

 

Haus G

Innenstadt DENKMAL

Das in der historischen Altstadt von Warendorf stehende Haus G war im Ursprung ein Haus für einen Arzt mit seiner Familie. Im Zuge der aufwendigen und im Sinne der Denkmalpflege ausgeführten Sanierungs- und Umbauarbeiten entstanden zwei Wohnungen, die großzügiges und zeitgemäßes Wohnambiente bieten und dabei dem aktuellen Wärmedämmstandard entsprechen.