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rund um INFORMATION

Das städtische Jobcenter am Ludgeriplatz in Münster wünschte sich im Foyer des Stadthaus 2 einen neuen, ansprechenden Empfang mit zwei modernen Arbeitsplätzen, der außerhalb der Öffnungszeiten verschlossen werden kann.

Diese Funktionen zeigen sich im Zusammenspiel aus gerundeten Formen, reduzierter Farbgebung und akzentuierendem Licht. Dazu sagte Oberbürgermeister Markus Lewe bei der Vorstellung des umgestalteten Foyers: „Der neue Empfang signalisiert den Besuchern Wertschätzung.“

Schule

lichter EMPFANG

Das Öffnen der Wand zum Foyer der Schule gibt den Blick frei auf den einladenden und lichten Empfang mit Sekretariat und Backoffice. Die Transparenz leitet Gäste, Schüler und Lehrer vom Eingang zum zentralen neu organisierten und gestalteten Anlaufpunkt für Fragen und Infos.

Kinderarztpraxis

tierisch gut BEHANDELN

Im obersten Geschoss eines neuen Ärztehauses im Zentrum der Stadt Paderborn entstand eine Kinderarztpraxis, in der Kinder und Jugendliche auf ca. 350 qm haus- und spezialärztlich betreut werden. Der großzügige Eingang und die Rezeption mit den angrenzenden Wartebereichen gruppieren sich um einen Lichthof mit Blick auf die Dächer der Stadt. Licht, warme Farben und die weiche Formensprache schaffen ein Ambiente, das Hemmungen und Ängste abbaut.

Filmsaal

KunstDENKMAL

Der ehemalige Filmsaal im denkmalgeschützten Adolph-Kolping-Berufskolleg in Münster war als Vorführraum mit ansteigenden Podesten und fester Bestuhlung für den Unterricht der Fachrichtung Kunst und Gestaltung ungeeignet. Es fehlte Raum für Arbeitstische, Gruppenarbeit und Präsentationen. Die beidseitig ansteigende Möbelierung mit Schubladen für großformatige Bilder, Material, etc. bildet in Form und Material das ursprüngliche Podest nach und lässt im Innern ausreichend ebene Fläche für Tische und Stühle. Die Raumwirkung bleibt erhalten und die neu gestaltete Decke ermöglicht mit dem Beleuchtungskonzept unterschiedliche Lichtszeanrien. Deckenstrahler leuchten die Arbeitsplätze aus, Wallwasher inszenieren die Bilder an der Wand und die indirekte Beleuchtung in den Lichtvouten betont die gestaffelte Deckenlandschaft. Im angrenzenden Arbeitsraum wurden neue Arbeitsplätze eingerichtet und die sehr begrenzenten Räumlichkeiten durch Einbaumöbel maximal ausgenutzt.