Gartenhofhaus

KINDER Haus

Akquisitionsverfahren 1. Rang, Realisierung

Das Gartenhofhaus für Kinder mit Behinderungen in Nordkirchen bildet sich aus zwei gleichwertigen und ebenerdigen Wohnhäusern, das sich in die parkähnliche Gesamtstruktur der Kinderheilstätte Nordkirchen harmonisch einfügt. Die Schlafräume gruppieren sich um die zentralen Wohn- und Essbereiche, die sich wiederum zum gemeinsamen Gartenhof mit der vorhandenen Eiche als erweiterter Wohnbereich öffnen.

Wohngruppenhaus

Nachbarschaft WOHNEN

Akquisitionsverfahren 1. Rang, Realisierung

Das Wohngruppenhaus für Menschen mit Behinderungen in Altenberge bietet in zwei Hauptbaukörpern drei gleichwertige Wohngruppen und die Tagesstruktur. Die parallel zur Billerbecker Straße orientierten Wohnhäuser bilden mit dem verbindenden Baukörper, in dem sich die gemeinschaftlich genutzten Räume befinden, zwei Außenräume mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten – einen Garten als Ruhe- und Rückzugsbereich zu den Nachbargärten und einen Hof zur Straße und zur Zufahrt als einladenden Nachbarschafts- und Begegnungsplatz.

Haus W

EINRAUM wohnen

Das jahrzehntelang als Garten genutzte schmale Grundstück erlaubte eine maximale Hausbreite von nur 7 Metern. Die sich daraus ergebene Konsequenz eines schmalen, langen Baukörpers wurde in ein Konzept mit offenem Grundriss, klaren Details und reduzierter Materialwahl umgesetzt.

Der homogene Kubus ist das Ergebnis der von den Bauherren gewünschten Reduktion auf das Wesentliche und der Grundrissgestaltung  mit dem großzügigen Wohnbereich im Erdgeschoss und den Schlafräumen als Rückzugsbereiche im Obergeschoss.

Die fließenden Raumbezüge vom Eingang bis zum Wohnraum, die unterschiedlichen Raumhöhen, die Material- und Farbwahl und die Lichtführung zonieren den“Einraum” in Teilbereiche mit unterschiedlichen Raumqualitäten.